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KUNST bLEiBT!

10 JAHRE XTRO ATELIERS OBERSCHÖNEWEIDE

EINLADUNG ZUR JAHRBUCH-PRÄSENTATION MIT AUSSTELLUNG IN DER GALERIE SCHÖNE WEIDE

VERNISSAGE:
FREITAG, 11. JUNI, 19 UHR

ÖFFNUNGSZEITEN:
DONNERSTAG BIS SONNTAG VON 12 BIS 18 UHR

FINISSAGE:
FREITAG, 2. JULI, 12 BIS 18 UHR

 

Galerie Schöne Weide

Wilhelminenhofstr. 48 A, 12459 Berlin

info@galerie-schoene-weide.de

www.galerie-schöne-weide.de

 

KUNST BLEIBT!

10 JAHRE XTRO ATELIERS OBERSCHÖNEWEIDE

Seit zehn Jahren bestehen die XTRO Ateliers in den Rathenau Hallen in Oberschöneweide. In dieser Zeit wurde aus ursprünglich zwei Ateliers ein Haus mit über 40 Räumen, in denen heute über 60 Künstler:innen arbeiten. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums erscheint ein erstes Jahrbuch der XTRO Ateliers, „KUNST BLEIBT“, in einer Auflage von 2000 Exemplaren.

Wir freuen uns, Sie zu der Präsentation des Jahrbuches am 11. Juni 2021 ab 19 Uhr in die Galerie Schöne Weide, rund 400 Meter von den XTRO Ateliers entfernt, einzuladen.

Die mit der Präsentation des Jahrbuches einhergehende Ausstellung kann bis 2. Juli 2021 besichtigt werden. Gezeigt werden Werke von:

ZARA ALEXANDROVA | MIGUEL A. ARAGON | STEFFEN BLUNK | MARITA CZEPA | MARIA DAVA GABRIELE DI STEFANO | ØRJAN EINARSØNN DØSEN | HANS ENDELMANN | SOPHIE FENSCH ZORAN GEORGIEV | WILLIAM GROB | SOAZIC GUEZENNEC | KAROLIN HÄGELE
ALEXA HELBIG | CORINNA HEMME | RANDI KARIMI | MICHAEL KOCH | SABRINA KRATZ

KATIA KUHL | MONICA LEVY | JULIANA MAURER | CHRISTIN MEUTH | JOHANNES NEUHANN SUSANNE PIOTTER | LUISA POHLMANN | DORA RAGUSA | REGINA RICHTER
MONICA VON ROSEN | JOCHEN SCHLICK | ANNA TAUT | RIKE ÜBERMUTH | CLAUDIA VITARI ILA WINGEN | VOLKER WITTE | ANNA KATHARINA ZEITLER

Zur Vernissage spielt: MASCHA RESCH

Die Ausstellung soll Lust auf Mehr machen, denn Ende September werden die XTRO Ateliers eine Sonderausstellung in den Rathenau Hallen und im Oktober Offene Ateliers sowie eine Atelierhausausstellung veranstalten. Es tut Not, dass Kunst sich wieder Raum und Zeit schafft! Und welcher Anlass wäre besser, als dieses Jubiläum: Kunst lebt. Und Kunst bleibt.

Bilder vom Menschen

BILDER VOM MENSCHEN

Pohlmann / Bonk / Cataduella / Devonish / Hunger / Lörscher / Müller / Holzhey / Sandrock / Schlangenbader / Schicht / Sprenger / Tischewski / Zoller

(13. November – 19. Dezember 2020)

Vernissage: Freitag, 13 November, 18-20 Uhr, Samstag, 14. November 17-19 Uhr

Finissage und Versteigerung: Samstag, 19. Dezember 15-17 Uhr

Vom 13.November bis zum 19. Dezember 2020 findet in Berlin-Friedenau eine gemeinschaftliche Ausstellung im Rahmen von  „3 Stationen Kunst “ statt.  Daran beteiligen sich diekleinegalerie, der Kunstraum Axel Venn und das Atelier Regine Jankowski , alle drei an der Kreuzung von Stubenrauch- und Goßlerstraße gelegen.

Dabei zeigt diekleinegalerie in einer Gruppenausstellung  von 10 Künstler*innen   „Bilder vom Menschen“. 

Zu sehen sind Selbstporträts,  die um die Frage kreisen: wie sehe ich mich, wie will ich gesehen werden - und Porträts bestimmter Personen wie Familienangehörige, Bekannte, Modelle. Und schließlich werden generelle Aspekte des Menschen und des menschlichen Daseins thematisiert.

Dabei reicht das Spektrum der Positionen vom sozialistischen Realismus bis zu aktuellen expressiven Darstellungen.

„Ein Kopf  für Jean Paul“  ist der Titel der von Manfred Zoller in Collage-Technik gestalteten Arbeit, die auf dem Plakat zu sehen ist.  Sie stellt in sinnbildlicher Weise den Facettenreichtum der menschlichen Persönlichkeit dar.

Ergänzt werden die bildnerischen Arbeiten durch einige Skulpturen: u.a. eine postexpressionistische Pappmaché–Arbeit und einen Bronzekopf des Bildhauers und Malers Hartmut Bonk, der seine letzten Lebensjahre in Berlin-Friedenau verbracht hat. 

Die Vernissage am 14.November 2020 wird musikalisch begleitet. 

Die Ausstellungen enden am 19.Dezember 2020 mit einer Versteigerung künstlerischer Arbeiten.

 

 

mariananda

CROSS OVER ME

CROSS OVER ME 

Florian Förster/ Lena Braun/ Luisa Pohlmann

(23. Juni – 27. Juli 2019)
Was genau ist eigentlich ein Cross-Over? Jeder versteht etwas anderes darunter, unter dieser Vermischung von Stilen, Dingen, Material und Zeit. Ein Cross-Over ist tatsächlich Vieles, ein Hinübergehen, ein Verschränken, ein Hinübertappen zu etwas anderem, zu Neuem, es ist ein Austausch von Faktoren und scheinbar Festgefügtem. Der Ausstellungstitel CROSS-OVER-ME spielt im Wortsinn aber auch mit: Über-sich-das-Kreuz-schlagen. Gemeint ist dabei das Anch-Symbol, das ägyptisches Kreuz, das die Lebensschleife symbolisiert. Das Crux ansata steht als altägyptisches Symbol für das Weiterleben im Jenseits, als Hieroglyphe ist es das Zeichen für körperliches Leben.

 

Der Gott Amun-Re hält dem König Ramses II. das Lebenszeichen an die Nase mit den Worten: „Hiermit gebe ich dir alles Leben, Beständigkeit und Wohlergehen, alle Gesundheit, alle Herzensfreude, alle Tüchtigkeit, alle Stärke.“

 

CROSS-OVER-ME thematisiert die Stärke, die Kraft des Neuen und die Bedeutung und Notwendigkeit der Innovation.

 

FLORIAN FOERSTER studierte Druckgraphik an der Manchester Metropolitan University. Er hatte Einzelausstellungen im Goethe Institut (Manchester), Tib Lane Gallery, Manchester, Berliner Philharmonie, Berlin und der Gravura Brasileira & Graphias in Sao Paulo. Försters Arbeiten sind in privaten Sammlungen in Brasilien, Deutschland und England vertreten.

 

Förster zeigt in CROSS-OVER-ME Beispiele aus unterschiedlichen Werkgruppen, die sich nicht homogen zu einem Gesamtwerk zusammenschließen, sondern eher durch die Brüche und Fragmentierung verbinden. Wir sehen in der Ausstellung kleine und großformatige Collagen in denen das alte Stadtzentrum Sao Paulos (Brasilien) und der menschliche Körper miteinander verschmelzen, dazu einige zarte Radierungen und neue Arbeiten aus dem Bildzyklus zu Büchners Lenz, Zeichnungen, deren Empfindsamkeit durch Schnittlinien verwundet wird.

 

Förster: „Die Werke der CROSS-OVER-ME Ausstellung sind auch eine Hommage an Lena Braun und ihre Salons, in denen immer wieder die Auflösung von hermetischem Stil und Identität gefeiert und gefördert wird.“

 

LUISA POHLMANN, Meisterschülerin der Universität der Künste Berlin, wurde 1987 in Aachen geboren, sie lebt und arbeitet seit 2007 in Berlin. Sie zeigt in CROSS-OVER-ME künstlerische Arbeiten, die sich der Wahrnehmung von Leben und Traum widmen. Ihre Bilder beschäftigen sich mit den Kreisläufen des Lebens, Öl wird Schicht um Schicht aufgetragen, wobei jede Fragen aufdeckt, deren Antworten sich erst im fertigen Bildes offenbaren.

 

Pohlmann: „Aquarellfarbe fließt auf das Papier, verläuft in Wasseradern, Farben treffen aufeinander, nehmen einander an. Es entstehen neue Formen entstehen, geboren aus der Illusion.“

 

In CROSS-OVER-ME zeigt Luisa Pohlmann Arbeiten, die den Spagat

zwischen Traum und Realität wagen, es sind Welten in denen sich das Gegenständliche auflöst und ins Freie fließt, Formen und Mustern lösen sich auf, während sie sich zu Neuem zusammensetzen.


LENA BRAUN
setzt sich für CROOS-OVER-ME als interdisziplinär arbeitende Künstlerin mit dem Thema 100 Jahre Bauhaus auseinander. In bester Dada-Manier webt Lena Braun das Bauhaus-Machotum hinweg, indem sie Randseitiges upcycelt und zu Kunst erhebt. Ihre Arbeiten befreien das solitäre Nebeneinander von Kunst und Handwerk und ebnen den oft vergessenen Weberinnen des Bauhauses den Weg hinaus aus der Webwerkstatt, schenkt ihnen den Zugang zum verbotenen Baustoff Beton.

 

Die Bandbreite von Brauns Arbeiten (Text/Bild/Bühne) zeichnet sich aus durch das immer wieder neue Experimentieren mit Materialien die ARTfremd und eher dem femininen Art-Croft-Bereich zuzuordnen sind: Textilien, Gewebe, Unikate, die bewusst hausgemacht aussehen, alles restlos Ausnahmeerscheinungen, die sich durch ihre Nicht-Reproduzierbarkeit bewusst gegen den allzukühlen Glanz des Kunstmarkts stemmen.

 

CROSS-OVER-ME
Vernissage: Freitag 28. Juni, 19h
Die Ausstellung ist Di-Sa von 17-24h im art space zu sehen.

 

 

Im Rahmen der Ausstellung finden folgende Events statt:
Di 2./9./16./23.7. Talentschuppen, 19h
Fr 5.7. BIN, Italienische Nacht, 19h
Mi 10.7. Pepper‘s Photo Chat, 19h
Sa 27.7. Finissage, 19h

 

art space BARBICHE
Ein Projekt des SOLARIS Kunstförderverein Berlin e.V.
Potsdamerstraße 151, 10783 Berlin
U-Bülowstraße

wwww.berlin-ist-eine-fraun.com/barbiche
artyschocke@lenabraun.com

Paradies Luisa Kopie 3

NEXT SHOW: CAMP PARADISE

CAMP PARADISE

 (7.6.-21.6.2019)  

VERNISSAGE: Freitag 7.Juni 2019, ab 19 Uhr

OMA gemeinnützige Gesellschaft mbH zur Förderung der Inklusion

Holzmarktstraße 19-23, 10243 Berlin

CAMP PARADISE ist kein Ort – es ist ein Bewusstseinszustand
 
Unter dieser Prämisse darf man vom 07. bis 21. Juni 2019 in der Oma das innere und äußere Paradies erkunden und bestaunen!
 
In diesem Sinne laden wir Euch herzlich ein zur Vernissage der Kunstausstellung von Luisa Pohlmann und dem musikalischen Kollektiv Impromptu, kuratiert von Heiko Seifert am
FREITAG, dem 7.JUNI 2019, ab 19 Uhr!
 
Dabei wird die Welt der Oma in eine Bühne verzaubert, in der SELBSTausdruck in purer Lebensfreude gipfelt!
 
Kommt und lasst uns spielen!
 
Schrill, eigen und expressiv, dabei zart und zugewandt, eröffnen die Künstler Heiko Seifert und Luisa Pohlmann einen Raum in dem Kunst und Musik himmlische Hochzeit feiern!
 
Die Künstlerin Luisa Pohlmann zeigt in ihren großformatigen Malereien ein Treiben im Paradies.
Sich Fallen Lassen in den Garten der Liebe, die feucht tropfende Fruchtbarkeit der Perlmutter, ein Schweben des Geistes durch das Universum.
 
Zur Vernissage am Freitag den 7.Juni 2019 begegnen und verbinden sich Bild und Klang. Heiko Seiferts musikalisches Projekt Impromptu offenbart eine Musik, die in im gegenwärtigen Moment entsteht, sich auf den Raum, den Menschen, alles Sichtbare und Unsichtbare bezieht, aufnimmt und transformiert.
 
Lasst unsere Sinne sich öffnen!
07.06.19 – Vernissage (Opening)
21.06.19 – Finnisage (Closing)
 
Kunstausstellung: @Luisa Pohlmann
Mehr Informationen unter www.luisa-Polmann.com
 
Musikalische Untermalung: @ImpromptuBerlin